Lost in our world

~Auden's POV~

Heute bin ich von Zuhause ausgezogen. Warum? Meine Eltern natürlich. Sie streiten sich nurnoch. Meistens geht es darum dass mein Dad mir nichts erlaubt und meine Mom sich für mich einsetzt dies aber nur um meinem Dad zu widersprechen. Sie kümmern sich nicht um mich wenn ich Probleme habe oder Stress in der Schule. Sie hassen mich beide, ich bin ein 'Missgeschick' wie ich durch lauschen erfahren habe. Ich bin in den Raum reingestürmt und habe sie angeschrieen. Daraufhin hat mich mein Dad geschlagen, ich bin in mein Zimmer gerannt hab mein nötigstes Zeug in einen Koffer geschmissen, bin in mein Auto gejumpt und bin abgerauscht. Sie haben weiter rumgeschrieen und ich glaube sogar dass er sie auch geschlagen hat, aber zu diesem Zeitpunkt was mir alles egal ich wollte nurnoch weg. Aber wohin? Ich hatte keine Ahnung. Hier wird mich sicherlich nichts halten ich habe keine Freunde. Da kam mir die Idee. Ich ziehe nach Montreal! Dort lebt meine Lieblingsband und es ist eine geile Stadt.
Nach 3 Stunden kam ich an. Hab mich gleich auf die Suche nach einer Wohnung gemacht und nach weiteren 3 Stunden hatte ich eine. Sie ist nicht sonderlich groß aber für mich reicht es. Das Geld reicht auch ich habe gespart. Ich brauch nur einen Job. Ich habe da auch schon eine Idee. Auf den weg hierhin habe ich eine Bar gesehen. Ich gehe also zur Bar und frage ob ich dort anfangen könne. Sie sagen gleich ja ich könne Morgen anfangen. Ich habe keine Lust wieder in meine Wohnung zu gehen und mich dort zu langweilen also entscheide ich mich in der Bar zu bleiben und ein paar Bekanntschaften zu machen.
Ich bestelle mir einen Vanille-Milchshake und will mich an einen Tisch setzen. Doch dazu komme ich nicht weil mich so ein Depp anrempelt. Ich sehe ihn nicht an rufe nur laut "Fuck!" weil ich jetzt den halben Milchshake auf meinem The Used Shirt habe. Er versucht sich gleich zu entschuldigen, voll süß, es war ja keine Absicht von ihm. nach dem ersten Kälteschock meines Shakes schau ich ihn schließlich an. OMS es ist Seb Lefebvre ich kanns nicht glauben. Es war zwar mein Traum ihn zu treffen aber doch nicht so! Ich laufe rot an. Er fragt mich voll süß ob er mich als Entschuldigung auf einen neuen Shake einladen kann. Ich stottere nur ein kaum vernehmbares "..ja gern..aber ich muss vorher mal das Zeug hier wegwischen..." Er bestellt unser trinken und ich verziehe mich in die Toilette und wische den Shake ab so gut es geht. Ich kanns immernochnicht glauben! Da draußen sitzt Seb Lefebvre und wartet mit einem Milchshake auf mich. Ich bin so happy gleich meine erste Bekanntschaft so ein geiler Typ. Nachdem ich mich beruhigt habe gehe ich zu ihm raus und setze mich neben ihn.


~Seb’s POV~

Ich probte mit meiner Band in Chucks Garage. Wir probten das aller erste mal Perfect und es klang gut. Leider kann ich heute nicht singen weil ich Sommegrippe habe. Nach 3 Stunden Übung sagte Chuck: „ So Jungs für heute reicht das.“ Ich zog mein Pullover an und packte meine Gitarre in den Gitarrenkoffer. Ich verlass Chucks Garage in wenigen Minuten verabschiede mich von den anderen und nehme den Bus. „Man ist mir schlecht“, murmel ich vor mich hin. Als der Bus an der Haltestelle in der 34th Avenue anhält ist es nicht so weit bis zu meiner Wohnung. Nur die Ampel rüber…doch mir ist so schlecht das ich mich übergeben muss. Ich renne in eine Bar reiße die Tür auf und remple ein Mädchen an, dass gerade ihren Milchshake trinken will. Ich schreie: „Aaaah! Tut mir leid!!!“. Irgendwie muss ich mich danach nicht mehr übergeben. Ich Entschuldige mich bei ihr und um es wieder gut zu machen lade ich sie auf einen neuen Shake ein. Ihr The Used T-Shirt ist voller Milchshake. Sie geht auf das Damenklo um den Milchfleck wegzuwischen. Sie ist sehr süß… Als ich gerade 2 Vanille-Milchshakes bestelle kommt sie wieder und setzt sich neben mich. „Hier dein Milchshake es tut mir leid… Mir war schlecht und ich hab nur an das eine gedacht“, sage ich verzweifelt sie guckt mich an und lächelt.
„Wie heißt du?“,frage ich. Sie sagt stotternd:“Auden.“ „Auden was für ein schöner Name.“, denke ich. Sie ist wirklich nervös und schlürft ihren kalten Shake schnell runter. Ich gucke sie an. „ Du kriegst Kopfschmerzen wenn du schnell kalte Getränke trinkst“, warne ich. Sie guckt komisch und ihr wird schwindelig. „Du brauchst Wasser.“, sage ich und bestellte ihr 1 Glas Mineralwasser. Die Kellnerin bringt ihr ein Glaswasser. Sie lehnt ihren Kopf auf meine Schulter.


~Auden's POV~

Nachdem ich mich neben ihn gesetzt habe entschuldigt er sich nochmal und gibt mir meinen neuen Milchshake. Ich lächle nur. Er fragt mich wie ich heiße, aus mir kommt nur gestottere raus "Auden.." . Ich bin so nervös dass ich meinen Milchshake ganz schnell runterschlürfe. Er schaut mich aufeinmal komisch an "Du kriegst Kopfschmerzen wenn du schnell kalte Getränke trinkst" warnt er mich. Darauf wird mir auch wirklich schwindelig. Seb bestellt mir ein Glas Wasser doch ich trinke es nicht sondern lege nur meinen Kopf auf seine Schulter, das hilft mir. Ich meine wem würde es nicht besser gehen wenn er seinen Kopf an Seb Lefebvres Schulter lehnt?
Plötzlich bemerke ich was ich hier mache und nehme schnell meinen Kopf von seiner Schulter und werde wieder etwas rot. Er scheint immernoch besorgt zu sein. "Wo wohnst du? Ich mach mir sorgen ich glaub ich bring dich besser nach Hause.." sagt er aufeinmal.
Ich hab voll nicht damit gerechnet und sage nur "Is nich weit weg nur so 5 Minuten laufen..du musst mich nich heimbringen.." Doch er besteht darauf als Entschuldigung. "16th Avenue.." sage ich schließlich.
Er zahlt unsre Drinks und wir gehen los. Ich bleibe plötzlich stehen weil mir wieder so schwindelig wird. Er erschrickt und hebt mich am Arm fest. Wir setzen uns auf einen Stein wo es mir auch gleich besser geht. "Hey Seb!" Ruft auf einmal jemand vor uns.
Ich hebe meinen Kopf und sehe dass David, Pierre, Chuck, Jeff und Pat, der Rest von Simple Plan auf uns zulaufen. Pat natürlich mit seiner Kamera.
"Hey Leute." , sagt er. Ich senke meinen Kopf wieder weil mir jetzt auchnoch schlecht wird. Das ist aber kein Wunder ich fühle mich schon seit einigen Tagen nicht gut. Pierre fragt was mit mir los sei. Ich antworte nur "Mir gehts nich gut.."
schaue sie aber nicht an. "Ich wollte sie grad heimbringen da wurde ihr wieder schwindelig." meint Seb. Die anderen beschließen uns auch zu begleiten. Ich stehe auf schau sie kurz alle an, dann wird mir schwarz vor Augen und ich falle.


~Seb's POV~

Auf einmal nimmt Auden ihren Kopf von meiner Schulter und läuft rot an. Ich mach mir Sorgen um sie und frage: „Wo wohnst du? Ich mach mir sorgen ich glaub ich bring dich besser nach Hause…“ Sie antwortet ganz spontan: „Is nicht weit weg nur so 5 Minuten laufen…du musst mich nicht heimbringen…“ Aber als Entschuldigung will ich sie nach Hause bringen und sie gibt mir ihre Adresse: „16th Avenue…“ Ich hab die Drinks bezahlt und wir verlassen die Bar. Auden hält plötzlich an. Sie wird zusammenbrechen also halte ich sie am Arm fest. Wir setzen uns auf einen Stein und auf einmal ruft jemand nach mir. „Hey Seb!“. Ich schaue rüber und da sind David, Pierre, Chuck, Jeff und Pat. „Hey Leute.“ Sage ich und sehe wie Auden ihren Kopf wieder senkt. "Was hat sie denn?" fragt Pierre und sie antwortet: „ Mir geht’s nicht gut.“ Und schaut auf den Boden. „Ich wollte sie heimbringen da wurde ihr wieder schwindelig.“ Mein ich und die anderen wollen uns auch begleiten. Sie steht auf, schaut kurz zu ihnen und fällt nach vorne um, doch ich halte sie auf und nehme sie auf meinen Arm. Wir laufen in die 16th Avenue. Dave nimmt ihren Schlüssel und schließt die Tür auf. „Ich bleib bei ihr.“ Sage ich und bringe sie in ihr Zimmer. Ihr Haus ist sehr unordentlich und die Zimmer sind leer. Nur 3 Taschen liegen auf dem Boden. Ihr Bett hat keinen Bettbezug und in ihr Kühlschrank ist leer. Sie anderen stehen rum und gucken sich die Wohnung an. „Man ist das Haus leer“ sagt Chuck und geht ins Badezimmer. „Ich hab eine Idee.“ Sage ich. „Wir Dekorieren ihr Haus…!!!“ Alle gucken mich an. Pat filmt mit der Kamera Auden beim schlafen.“Chuck, David, Jeff und Pierre ihr geht Dekorationen kaufen und Bettlaken wird nicht schwer sein die zu finden. Pat du musst in den Supermarkt Carrefour gehen und Lebensmittel kaufen.“ Während die anderen weg sind zieh ich mein T-Shirt aus und mach es nass… Ich leg das auf Audens Stirn. Dann lauf ich nach unten und leih mir von einen Nachbarn Besen und das restliche Zeug zum sauber machen aus. Ich wische erstmal den Staub weg denn das tut nicht gut! Nach 20 Minuten ist alles blitz blank. Ich muss nur noch den Kühlschrank sauber machen also nehme ich Essig und verteile den Essig schön im Kühlschrank. Es stinkt ein bisschen aber ich will nicht das Auden ihren ersten Tag im Nichts erlebt. Jetzt spüle ich den ganzen Essig weg. Schon klopft Pat an der Tür und er hat nützliche Lebensmittel gekauft. „Kannst du bitte die Lebensmittel in den Kühlschrank und die Schränke tun?“, bitte ich Pat und geh zu Auden. „Sie schläft noch“ murmel ich vor mich hin und geh zu Pat der schon fertig ist. Die anderen kommen mit vollen Tüten zurück und helfen mir beim Dekorieren der Wohnung. David nimmt eine Leiter und wechselt die Lampe. Er schraubt alle Schrauben raus doch dann bemerkt er, dass 2 Schrauben schon abgefallen sind und die Lampe fällt auf seinen Kopf und er fällt von der Leiter. Wir sind nun mit dem dekorieren des Hauses fertig und Pierre will was Schönes kochen. Den Duft kann man schon riechen ich sehe das Auden aufwacht…


~Auden's POV~

Ich habe einen schlimmen Alptraum von meinen Eltern und wache schweißgebadet auf. Ich setze mich hin. Wo bin ich? Was ist das auf meinem Kopf? Hilfe ich bin entführt worden!! Das etwas das auf meiner Stirn liegt fällt herunter. Ich bemerke dass es das Shirt von Seb ist. Hat mich Seb entführt? Wohl kaum...aber wo bin ich? Auf einmal sagt eine Stimme "Oh du bist wach..geht's dir besser?", es ist Seb. "Ähm..naja..wo bin ich!?" frage ich geschockt. "Wir haben dich in deine Wohung gebracht und wie du siehst, sie auch dekoriert...gefällt's dir?" Ich schaue mich um. "Hm nicht schlecht..aber das hättet ihr nicht machen müssen! Ich hätte das schon allein hinbekommen..." Mir ist das etwas Peinlich.
"Essen ist fertig!" Ruft Pierre aus der Küche. "Ihr habt gekocht!?" Frage ich verwundert. "Ja. Wir wollen ja dass es dir bald wieder besser geht...es sind aber nur Muffins." sagt Pierre der aus der Küche kommt. Wir gehen alle in die Küche und mampfen die Muffins. "Die sind ja voll lecker!" sage ich. Die anderen stimmen mir zu. Nachdem wir alles verputzt haben und aufgeräumt haben gehen wir in mein Wohnzimmer. Da wir nicht alle auf meine Couch passen sitzen nur Seb, Pierre und ich auf der Couch die anderen auf dem Boden. "Cool ein Simple Plan Sandwich!" witzle ich. Die anderen fangen an zu lachen. "Dann gehe ich davon aus du kennst uns alle?" fragt Pierre immernoch lachend. "Ja klar ihr seit eine meiner Lieblingsband! Ähm...mal ne frage...Wo ist David!?" Ich stehe auf und gehe in mein Schlafzimmer wo meine Taschen stehen. "David what the fuck machst du da!!" schreie ich David an der in meinen Taschen rumwühlt.
"Äääh..nix..ich hab nur das hier gefunden." Er hebt No Pads no Helmets just Balls hoch. "Mach das nie wieder ich HASSE es wenn man meine Sachen durchsucht!!!" schreie ich ihn böse an und verschwinde wieder ins Wohnzimmer und setze mich auf die Couch. David kommt auch und entschuldigt sich. Ich vergebe ihm schließlich. Wir haben noch eine menge Spaß beim hören ihrer CD wo wir alle lossingen und voll abrocken. Doch dann müssen sie gehen. Sie verabschieden sich alle mit einer Umarmung und gehen dann. Nur Seb bleibt noch kurz bei mir um mir etwas zu sagen. "Hast du morgen Zeit?" fragt er mich. "Ja..wieso?" "Wir haben morgen ein Konzert...wir können ja mittags nochwas zusammen unternehmen oder so...und dann später kannst du aufs Konzert kommen.." sagt er schüchtern. "Ja klar gern!" Er grinst glücklich und geht dann. Ich schließe die Tür und begutachte nochmal meine, von Simple Plan, eingerichtete Wohnung. Einfach nur geil! Sie haben voll meinen Geschmack getroffen. Ich merke aber dass es mir nochnicht so hundertprozentig gut geht, also ziehe ich mich um und gehe in mein Bett. Ich freu mich schon so auf Morgen. Meine Eltern habe ich schon völlig vergessen, das einzigste das ich merke ist ein blauer Fleck den mein Dad an meiner Backe hinterlassen hat. Aber die Jungs haben den zum Glück nicht bemerkt weil ja meine langen schwarzen Haare drüber waren. Ich lasse den ganzen Tag noch einmal vor meinem Inneren Auge vorüberziehen und schlafe dann mit einem grinsen ein.


~Seb's POV~

Ich sehe wie Auden aufwacht. Ich sage: „Oh du bist wach. geht’s dir besser?“ Geschockt guckt sie sich um. „ Ähm naja wo bin ich!?“ Ich antworte: „Wir haben dich in deine Wohnung gebracht und wie du siehst, sie auch dekoriert…gefälltes dir?“ Sie sagt: „Hm nicht schlecht…aber das hättet ihr nicht machen müssen! Ich hätte es schon allein hinbekommen…“ Pierre ruft aus der Küche: „ Essen ist fertiiiiig!“ Auden machte große Augen: „Ihr habt gekocht?!“ Pierre ruft aus der Küche: „Ja. Wir wollen ja dass es dir bald wieder besser geht…es sind aber nur Muffins.“ Wir gehen alle in die Küche und essen Muffins! „Die sind ja voll lecker!!!“ sagt Auden. Wir stimmen zu. Nachdem haben wir alles saubergemacht und haben uns in Audens Wohnzimmer hingesetzt. Sie setzt sich neben Pierre und mich da nicht alle auf der Couch passen. „Cool ein Simple Plan Sandwich“ witzelt Auden. Wir fangen an zu lachen. Pierre sagt lachend: „ Dann gehe ich davon aus du kennst alle?“. „Ja klar ihr seit eine meiner Lieblingsbands! Ähm …mal ne frage…Wo ist David?“ fragt Auden und geht in ihr Schlafzimmer. Wir hören ein schreien. „David what the fuck machst du da!!" schreit Auden aus ihrem Schlafzimmer sie sieht David in de Taschen rumwühlen. „Mach das nie wieder ich HASSE es wenn man meine Sachen durchsucht!!!!“ schreit sie und kommt wieder zurück. David kommt ganz Elend aus dem Schlafzimmer und entschuldigt sich. Auden verzeiht ihm und wir rocken bei der No Pads, No Helmets, Just Balls CD ab. Wir müssen los weil es so spät war. Aber ich kann mich doch nicht von Auden verabschieden. Das ist so schön mit ihr! Ich bleibe kurz bei ihr während die anderen sich schon verabschiedet haben und ins Auto einsteigen. Ich frage Auden: „Hast du morgen Zeit?“ Sie antwortet: „Ja...wieso?“ und guckt mich an. „Wir haben morgen ein Konzert...wir können ja mittags noch was zusammen unternehmen oder so...und dann später kannst du aufs Konzert kommen…“ sage ich schüchtern und kratz mich am Kopf. Sie sagt sofort zu und ich lächle innen drin vor Freude! Ich verabschiede mich von ihr und geh die Treppe runter. Steig ins Auto ein und fahr zum Hotel. Kaputt und Erschöpft zieh ich meine Klamotten aus und schmeiß mich ins Bett. Ich hab nur ein Gedanke… Auden… Am nächsten Morgen scheint die Sonne auf mein Gesicht. Ein schöner Tag steht vor der Tür. Ich gehe ins Bad und nehme eine schöne angenehme Dusche. Danach zieh ich meine Sachen an und geh runter zu den anderen. Gemeinsam gehen wir in die Bar wo Auden ihren ersten Arbeitstag hat. „Hey Auden!“ sag ich und winke ihr zu. Sie lächelt und winkt zurück. Wir setzen uns auf einen Tisch und Auden nimmt die Bestellung an. „Was wollt ihr denn trinken?“ fragt sie und nimmt ein Zettel aus ihrer Schürze. „3 Capuccinos, 1 Kaffee und 2 Kakaos.“ Sag ich und schaue in ihre Augen. Was für ein Gefühl wenn sie in meiner nähe ist. Ich schließ meine Augen und sehe ihr Bildlicht. Plötzlich erschreckt mich Chuck und mein Capuccino liegt schon auf dem Tisch. „Huhu Seb dein Capuccino!“ sagt Pierre und schlürft sein Kakao. Ich sehe wie sie fröhlich Bedienungen macht. So ein lächeln hab ich noch nie in mein leben gesehen. „Kann es sein… das Auden vielleicht…ein Engel ist?“ denk ich und guck in mein Capuccino Becher. Wir bezahlen die Getränke und ich frag: „Auden wie lange musst du noch arbeiten?“ Sie sagt: „Noch 3 Stunden.“ Ich guck auf die Uhr und sage: „Ok wir sehen uns in der Konzerthalle.“ Ich verlasse die Bar und ging zu den anderen die auf der Straße warten… Chuck kommt näher und flüstert mir ins Ohr: „Ich glaub du bist in Auden verliebt oder?“ Ich stoppe… guck ihn an und flüster zurück: „Sie ist süß…kann sein weiß nicht…“ wir steigen in Pierres Auto und fahren zur Konzerthalle. Ich sehe ein Plakat da steht drauf: „Simple Plan Live at the Canadian Hockey Center Sold Out!” Argh es wird voll sein… Wie kann ich dann Auden finden wenn die Halle überfüllt ist. Wir machen Soundcheck und proben für heut Abend. 4 Stunden später. Es ist bald soweit. Die Halle wird langsam voll. Ich sitze Backstage und ess einen Apfel. Ich höre mein Handy klingeln. Es ist eine SMS. Auden schreibt mir: „Hey Seb ich bin in der Halle viel Erfolg! Kiss Auden <3. “Es ist Auden…Sie ist in der Halle… Ich war erleichtert Auden ist da. In wenigen Minuten wird es losgehen. Wir bilden ein Kreis und Pierre sagt: “Jungs das is das erste mal das wir in nem Hockey Center auftreten… Gebt euer bestes!” Wir schreien: „Ja wir werden unser bestes geben!“ Wir steigen auf die Bühne. Ein Vorhang ist davor. Als Jeff anfängt zu spielen geht der Vorhang runter. Wir singen I’d do anything und die Menge jubelt! Am ende schreit Chuck ins Mikrofon: „Danke das ihr hier wart! Ihr wart Klasse! Bis zum Nächstenmal!!!!“ Wir verlassen die Bühne und die Halle entleert sich. Ich geh auf die Bühne und Auden steht vor mir. „Hey Auden!!!“ sag ich und umarme sie. „Hi Seb ihr wart Klasse!!!!“ sagt sie und lächelt. „Danke…“ sag ich und werde knallrot im Gesicht. Plötzlich knallt die Eingangstür. Ein Mann steht vor der Tür und kommt in schnellen Schritten auf uns zu. „Hier bist du Auden!!! Ich wusste es, dass du hier bist! Wir haben dich überall gesucht!“ schreit der fremde Mann Auden wütend an und packt sie am Arm fest. Ich schubse den Mann weg. „Lass sie in ruhe! So geht man nicht mit Mädchen um!“ ruf ich … „Dad… lass mich in ruhe! Ich will dich nicht mehr!“ ruft Auden. Die anderen hören Audens rufen und kommen auf die Bühne.


~Auden's POV~

Am nächsten morgen wache ich früh auf. Mein erster Arbeitstag. Ich gehe unter die Dusche und ziehe mich an. Ich schmeiß mir nen Toast in den Toaster und esse ihn. Dann mach ich mich auf den weg zur Arbeit. Dort angekommen binde ich mir meine Schürze um und fange an Bestellungen entgegenzunehmen und dann zu bringen. Nach 2 Stunden betreten Seb und die anderen die Bar. Er winkt und sagt:"Hey Auden!" ich winke zurück. Die 6 setzen sich hin und ich nehm die Bestellung entgegen. Ich nehm ein Zettel aus der Schürze und frage:" Was wollt ihr denn trinken?“ „3 Capuccinos, 1 Kaffee und 2 Kakaos.“ Sagt Seb und guckt mich an. Ich gehe wieder und bringen ihnen nach 5 Minuten ihre Bestellung. Seb merkt das garnicht er träumt n bisschen vor sich hin. Ich muss grinsen, sieht irgendwie süß aus. Danach gehe ich wieder und nehme weiter Bestellungen auf. Nach ca. 20 Minuten Bezahlen die Jungs. „Auden wie lange musst du noch arbeiten?“ fragt mich Seb. „Noch 3 Stunden." antworte ich. Er guckt auf die Uhr und sagt: „Ok wir sehen uns in der Konzerthalle."Ich muss noch 3 Stunden aushalten. Nach 20 Minuten kommt mein Chef und sagt mir:“ Auden du kannst Schluss machen“. Verblüfft guck ich ihn an:“ Aber…“. „Kein aber! Geh und hab deinen Spaß!“ Unterbricht er und lächelt. Hat er etwa zu gehört? Naja egal, ich ziehe mich um und laufe nach Hause. Dort schiebe ich wieder NPNHJB rein und bretzle mich fürs Konzert auf. Ich komme grad aus der Dusche da klingelt es an meiner Tür. Ich ziehe mir schnell meine Sachen an und öffne dann die Tür. Wer kann das sein? Hab ich die Musik zu laut? Vor mir steht ein Mädchen in meinem Alter. Sie hat schwarze kurze haare so richtig gestuft und einen Lippenpiercing. „Hallo ich bin Nathalie nenn mich einfach Nat…Ich hab nebenan deine Musik gehört…“ sagt sie ganz schnell. Oh mein Gott bin ich zu laut??? Ich sage: „Ich bin Auden… Es tut mir leid das es zu laut ist…“. Sie guckt mich komisch an und sagt: „Nein… ich mein…ich find die Musik geil… Simple Plan ist meine Lieblingsband!“ "Echt!? Is ja cool..willste vielleicht heut Abend auf ihr Konzert kommen? Vielleicht kannste dann auch Backstage kommen." schlage ich ihr vor. Sie schaut mich nur mit großen Augen an. "Hast du Backstagekarten!?!?!?" "Ähm...nich direkt ich kenn sie ...sozusagen privat...komm doch rein." Wir gehen wieder in meine Wohnung. "Du kennst Simple Plan privat? Willste mich verarschen? Is ja geil!" „Uum…willst du ein Muffin?“ frag ich und Nat nickt. Ich bring ihr 2 Muffins und setz mich neben ihr hin. „Wie sind die?“ frag ich sie antwortet: „Hammer lecker!!!! Hast du die gemacht?“ Ich schüttele den Kopf und sag: „Nein, Pierre hat die gemacht die sind Hammer lecker!“ Sie fängt an los zu schreien. „Aaaaaaaaaaaaaah“ "Entspann dich, die sind voll in Ordnung." Wir Unterhalten uns noch 2 Stunden, dann gehen wir in ihre Wohnung und bretzeln uns noch ein wenig auf. Dann machen wir uns auf den Weg zum Konzert. Nach einer halben Stunde sind wir da. Wir kaufen uns Karten und suchen uns dann gute Plätze. Die Halle ist leider so voll dass wir schließlich nach einer weiteren halben Stunde hinten stehen. Aber is ja egal später hängen wir mit den Jungs Backstage ab. „Ich werde Seb eine SMS schreiben.“ Sag ich zu Nat. „Ey Seb ich bin in der Halle viel Erfolg! Kiss Auden <3“ ich schicke die SMS los und nach 10 geht das Licht aus. Jeff fängt an Gitarre zu spielen und die Vorhänge fallen runter und Pierre fängt an I’d do anything zu singen. Nat und ich fangen an zu schreien und singen mit. Alle pogen und springen durch die Gegend. Ein Typ reißt an meinem T-Shirt. „Du Arsch!!!!“ schrei ich und geh noch etwas weiter nach vorne mit Nat. Als sie dann am Schluss Perfect spielen bekomme ich Tränen in die Augen, wegen meinen Eltern. Nachdem sie noch eine Zugabe gespielt haben schreit Chuck ins Mikrofon: „Danke das ihr hier wart! Ihr wart Klasse! Bis zum Nächstenmal!!!!“ und sie verlassen die Bühne. Langsam leert sich die Halle. Nat und ich bleiben aber drinnen. "Wir gehen auf die Bühne die Jungs müssten gleich kommen um die Instrumente zu holen." sage ich, also gehen wir in Richtung Bühne. Seb geht auf die Bühne und sagt: „Hey Auden!“ Und umarmt mich. What the hell? Seb Lefebvre umarmt mich!? Mein herzt pocht ganz schnell. Ich lächele und sag: „Hi Seb ihr wart klasse!“ Er bedankt sich und wird knallrot. Auf einmal knallt die Eingangstür. Ein Mann steht davor. Er kommt in schnellen schritten näher. Es ist mein Dad!!!! „Hier bist du Auden!!! Ich wusste es, dass du hier bist! Wir haben dich überall gesucht!“ schreit er mich wütend an und packt mich am Arm fest. Seb schubst ihn weg und ruft „Lass sie in ruhe! So geht man nicht mit Mädchen um!“ Es ist süß wie er mich verteidigt, aber ich habe Angst vor meinem Dad. „Dad… lass mich in ruhe! Ich will dich nicht mehr!“ Kurz darauf kommen die anderen auf die Bühne. „Was ist hier denn los?“ fragt Pierre und sieht wie Seb und Dad sich böse in die Augen schauen. „Misch du dich nicht ein du halbe Bohne!" schreit Dad Seb an. „Hey lass ihn in ruhe!“ ruft David und geht zu Seb. Dad reißt mich von Seb weg. Doch Seb springt auf mein Dad und schlägt ihm ins Gesicht. Die anderen stehen nur geschockt daneben. Ich hatte ihnen ja nichts davon erzählt wieso ich nach Montreal gezogen war und meine Wohnung leer war. Plötzlich fällt Seb auf den Boden und krümmt sich vor Schmerzen. Dad hat ihm voll in seine 'Weichteile' und in seinen Bauch geschlagen. Ich fange an zu heulen und renne von der Bühne. Doch mein Dad folgt mir. Nat, David und Jeff rennen hinter ihm her während Chuck, Pat und Pierre bei Seb bleiben. „Auden bleib hier! Wenn ich dich kriege!“ schreit Dad hinter mir her doch ich renn weiter. Ich renn den Berg hoch entlang. Als ich angekomme ist es eine Sackgasse… Der Berg geht nicht weiter runter… Ich hatte nur keine andere Wahl. Entweder bleib ich stehen und Dad wird mich schlagen oder ich spring runter. Als Dad fast oben ist sehe ich von ganz weitem Seb und die anderen die Seb stützen. "Hau ab! Lass mich in Ruhe!" schreie ich ihn an. Er kommt immer näher. Ich weiche einige Schritte zurück. Er steht jetzt ein paar Meter vor mir. Ich habe schreckliche Angst. Mein Dad, ich und eine Klippe..das kann nicht gut enden. Von hinten wo die Jungs stehen sehe ich 5 Securitymänner auf uns zurennen. Beeilt euch! schreie ich Innerlich. Ich zittere.


~Seb's POV~

Pierre fragt: „Was ist hier denn los?!“ ich gucke Audens Dad böse an. Er schreit dann: „Misch du dich nicht ein du halbe Bohne!“ Natürlich mischt sich dann auchnoch David ein. „Hey lass ihn in ruhe!“ ruft David und kommt zu mir. Auden's Dad reißt sie von mir weg. Darauf werde ich so böse dass ich auf ihn springe und ihm voll ins Gesicht schlage. Ich treffe ihn doch er wehrt sich. Er schlägt mir in meinen Bauch und in meine 'Weichteile'. Ich falle daraufhin auf den Boden und krümme mich vor Schmerzen. So ein Arsch! Das tut so höllisch weh. Plötzlich rennt Außen weg, ich bekomme es aber nur so halb mit. Ihr Dad rennt ihr hinterher. Ganz leise hört man ihn noch schreien: „Auden bleib hier! Wenn ich dich kriege!“ Chuck, Pat und Pierre helfen mir vorsichtig auf. "So ein Schwein! Was will er von Auden!? Wo ist sie hingerannt?" frage ich die anderen. "Nach draußen. Ich glaub ich hole besser die Security!" sagt Chuck und geht sie holen. Inzwischen helfen mir Pierre und Pat, der natürlich seine Kamera dabei hat und alles filmt, nach draußen. Ich sehe dass Auden oben auf einer Klippe steht. Sie schaut mich voller Angst an. 5 Securitymänner rennen hoch und nehmen Audens Dad fest. Sie bringen ihn weg. Auden fällt auf ihre Knie und weint. Ich gehe mit den anderen hoch zu ihr. Ich knie mich neben sie und sie fällt mit ihren Armen um mich. Ich umarme sie und versuche sie zu trösten. "Shh er ist weg..." versuche ich sie zu trösten. Die anderen helfen mir sie in den Van zu tragen. Sie ist voll am Ende das merke ich. Auden's Freundin die mit zum Konzert gekommen ist fährt mit uns zum Hotel. Bis wir ankommen ist es schon ein wenig dunkel. Ich habe immernoch Schmerzen aber das ist mir egal, ich will dass es Auden besser geht. Ich glaube ich bin wirklich in sie verliebt. David und Nat helfen mir Auden in mein Zimmer zu tragen, sie kann nicht allein gehn weil sie auf der Fahrt eingeschlafen ist. "Danke." sage ich und die beiden gehen aus dem Raum. Ich decke sie zu und setze mich dann neben das Bett auf einen Stuhl. Ich will nicht dass sie erschrickt wenn sie aufwacht. Ich hoffe ihr Dad kommt nicht wieder. Ich sehe wie sie ihre Augen öffnet. Sie sieht etwas verwirrt aus. Sieht mich dann aber auf dem Stuhl sitzen. "Hey...wo sind wir?" fragt sie mich. "In meinem Hotelzimmer. Geht's dir besser?" frage ich sie besorgt. "Naja..es tut mir leid dass er dir wehgetan hat..." sagt sie leise. "Is schon okay...aber was wollte er von dir?" frage ich sie. Sie setzt sich, und erzählt mir von ihrer Familie und ihrer Kindheit. Sie fängt wieder an zu weinen. Ich setze mich neben sie aufs Bett und tröste sie wieder mit einer Umarmung. Nach einer halben Stunde schlafen wir Arm in Arm ein. Mitten in der Nacht rüttelt jemand an mir herum. Ich öffne die Augen und schaue direkt in Auden's Gesicht. "W..was ist los?" frage ich. "Ich habe Angst...da draußen ist jemand..." meint sie. Ich stehe auf, öffne die Tür und schaue nach ob jemand draußen ist. "Da ist niemand." beruhige ich sie und gehe wieder zurück ins Zimmer. Ich entscheide mich die ganze Nacht wach zu bleiben und auf Auden aufzupassen. Ich mach mir einen Kaffee und Chuck klopft ganz leise an. „Seb? Bist du wach?“ flüstert er. Ich mache ihm die Tür auf und ich sag ganz leise: „Woher weißt du das ich wach bin?“. Er antwortet: „Die Tür hat gequietscht und ich bin aufgewacht…“ Ich lächele ihn an und gebe ihm eine Tasse Kaffee. Es ist Punkt 6 Uhr am Morgen und es laufen Nachrichten im TV. Ich hör nicht richtig zu was der Nachrichtensprecher sagt doch dann weißt mich Chuck drauf an. "Hey is des nich Auden's Dad?" Ich schau jetzt auch hin. "Gestern Abend wurde endlich der Mann, der schon lange wegen einigen brutalen Gewaltdelikten gesucht wird, gefasst. Er hatte zuvor seine eigene Tochter und deren Freund angegriffen. Jetzt muss er für 5 Jahre ins Gefängnis." Gut, dann braucht sie keine Angst mehr zu haben. Ich schaue rüber zu Auden und sehe dass sie noch schläft. "Sagmal Chuck...wann müssn wir eigentlich wieder gehen?" frage ich Chuck. "Ich glaube Morgen." antwortet er. Was schon so früh? Oh nein, was ist mit Auden? Ich will sie nicht alleine lassen. Chuck geht aus dem Zimmer. Ich schalte den TV aus und setze mich neben Auden aufs Bett. Ich schaue sie so ca. eine halbe Stunde an. Sie ist so wunderschön...ich werde sie fragen ob sie mitkommt! Ich stehe wieder auf und beginne ein schönes Frühstück für sie vorzubereiten. Ich lege die frischen Brötchen auf den Tisch und zünde eine kleine rote Kerze an. Danach kaufe ich unten in der Rezeption einen Rosenstrauß und stelle ihn in eine Vase. Ich öffne die Balkontür und ein ruhiger Wind bläst rein. Auden spürt den und wacht auf. "Guten Morgen!" begrüße ich sie. Ich muss grinsen, denn sie ist voll verstrubbelt und schaut mich verwirrt an. "Was grinsten so?" fragt sie mich frech. "Nix..du siehst nur so...lustig aus." Beinahe hätte ich gesagt wunderschön. Das wäre Peinlich geworden. Sie grinst auch. "Hunger?" "Ja!" Sie klettert aus dem Bett und setzt sich auf den freien Stuhl neben mir. Sie fängt gleich an zu futtern, da muss ich wieder grinsen. Schön zu sehen dass es ihr ein wenig besser geht. "Was habt ihr Jungs heute vor?" fragt sie mich mit vollem Mund. Ich lache los "Weiß nich aber ich muss mit dir reden!" Sie guckt mich überrascht an. Ich nehme einen Schluck von meinen Tee und sag: „Naja… wir müssen heute wieder los… und“ sie unterbricht und sagt: „Schon!? Warum? Ich mein…“ und kriegt tränen in die Augen. Oh nein… sie fängt wieder an zu weinen… ich sage ihr: „Wein nicht… du hast mich unterbrochen ich wollte dich fragen ob du mitkommen willst.“ Und umarme sie.




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